Pro Service Public in der Medizin?

Seit vor wenigen Jahrzehnten aus der Krankenbetreuung ein Gesundheitswesen geworden ist und dem System verordnet wurde, nach den Regeln des Marktes zu funktionieren, haben wir den Salat; bzw. das Problem, dass um die Gesundheit, die man ja bekanntlich für Geld nicht kaufen kann, eine Industrie aufgebaut wurde, die für Investoren rentiert, die öffentliche Hand aber zunehmend unbezahlbar wird.

Hier die Stellungnahme meines früheren Chefs und Lehrers:

Pro Service public

Populismus

hier wird mal verständlich erklärt, warum über unverhandelbare, „heilige“ WERTE auch in einer direkten Demokratie nicht abgestimmt werden sollte.
Man soll über Werte (gern auch emotional engagiert) debattieren, aber nicht bepreisbare Werte können wir nicht einfach per Zahl setzen.

http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/populismus-man-muss-die-spannung-aushalten-ld.115529